die Schobergruppe

Sechs Schutzhütten, etliche Dreitausender, noch viel mehr Gebirgsseen und ein unbeschreiblicher Höhenwanderweg versteckt am Fuße des Großglockners: die Schobergruppe.

Benannt nach dem Hochschober (3.240m) liegt die Schobergruppe im Zentrum des Nationalparks Hohe Tauern und ist aus den Talorten Osttirols sowie dem Kärntner Mölltal für jedermann zu erreichen.

Fakten zur Schobergruppe

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Nicht zuletzt aufgrund ihrer charakteristischen Landschaft wird die Schobergruppe als „Karakorum der Alpen“ bezeichnet, wobei manche Wege durchaus auch dem Mount Everest Trek Konkurrenz machen.

Schobergruppe

Nicht nur die 44 Dreitausender verschiedener Schwierigkeitsstufen und die sechs hochalpinen Schutzhütten, sondern auch die einzigartige Fauna und Flora laden zu einem Besuch ein, insbesondere am Wiener Höhenweg.

Scheuchzers Wollgras im Wangenitztal
Wollgras im Wangenitztal

Nachfolgend eine Übersicht zu den Gipfeln der von Eiszeiten geformten Täler der Gruppe im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern.

die Dreitausender der Schobergruppe

Alle 44 Gipfel über 3.000m der Schobergruppe.

  1. Petzeck
    • Höhe: 3.283m
    • Ausgangspunkt: Wangenitzseehütte
    • Das Petzeck beeindruck als höchster Berg der Gebirgsgruppe durch seine atemberaubende Aussicht in sämtliche Richtungen, durch die mit 850m nach Nordosten abfallende höchste Wand der Schobergruppe sowie durch den imposanten Blick auf den Großglockner. Tourenbeschreibung hier

      Petzeck mit Nossberger Hütte
      Petzeck mit Nossberger Hütte
  2. Roter Knopf
    • Höhe: 3.281m
    • Ausgangspunkt: Elberfelder Hütte
    • Als zweithöchster Gipfel des Karakorums der Alpen unterbietet der Rote Knopf das Petzeck nur um wenige Meter. Am knapp dreieinhalbstündigen Aufstieg von der Elberfelder Hütte beeindrucken Hornkopf mit Hornkees und Klammerköpfe mit Klammerkees von Süden. Tourenbeschreibung hier

      Roter Knopf mit Elberfelder Hütte
      Roter Knopf mit Elberfelder Hütte
  3. Großer Hornkopf
    • Höhe: 3.251m
    • Ausgangspunkt: Nossberger Hütte
    • Im Vergleich zu seinen Vorgängern ist der dritthöchste Gipfel wesentlich schwieriger zu erreichen und nur für geübte Bergsteiger zu empfehlen. Der Normalweg führt über die Klammerscharte, welche aufgrund von Steinschlag nur noch von der Adolf-Nossberger-Hütte zu erreichen ist.

      Hornkopf mit Elberfelder Hütte
      Hornkopf mit Elberfelder Hütte
  4. Hochschober
    • Höhe: 3.242m
    • Ausgangspunkte: Hochschoberhütte, Lienzer Hütte
    • Als namensgebender Berg der Schoberguppe ist dieser aus südlicher Richtung von der Hochschoberhütte über die Staniskascharte und den Westgrat zu erreichen. Alternativ erfolgt der Weg von Osten (oberer Teil des Südgrats) von der Lienzer Hütte.
  5. Glödis
    • Höhe: 3.206m
    • Ausgangspunkt: Lienzer Hütte
    • Aufgrund seines markanten Aussehens wird der Glödis gerne als „Matterhorn der Schobergruppe“ bezeichnet. Der Normalweg führt von der Lienzer Hütte über den Franz-Keil-Weg auf den Südostgrat (Klettersteig, Schwierigkeit B).

      Glödis vom Wiener Höhenweg
      Glödis vom Wiener Höhenweg
  6. Kleiner Hornkopf
    • Höhe: 3.194m
    • Ausgangspunkt: Nossberger Hütte
    • Der Kleine Hornkopf wird in der Regel zusammen mit dem Großen Hornkopf über die Klammerscharte aus dem Gradental bestiegen.
  7. Kruckelkopf
    • Höhe: 3.181m
    • Ausgangspunkt: Wangenitzseehütte
    • Als kleiner Bruder des Petzecks wird der Kruckelkopf aus dem Wangenitztal bestiegen, wo der Weg direkt hinter der Wangenitzseehütte beginnt. Wie auch Petzeck und Perschitzkopf bietet der Kruckelkopf einen beeindruckenden Blick hinunter auf das Gradental sowie das Wangenitztal.

      Kruckelkopf mit Petzeckscharte
      Kruckelkopf mit Petzeckscharte
  8. Kristallkopf
    • Höhe: 3.160m
    • Ausgangspunkt: Kristallscharte
    • Auf der Grenze zwischen Kals (Osttirol) und Heiligenblut (Kärnten) gelegen ist der Kristallkopf über die Kristallscharte von der Elberfelder Hütte (Kärnten) oder Lesacher Alm (Osttirol) zu erreichen.
  9. Hoher Klammerkopf
    • Höhe: 3.155m
    • Ausgangspunkt: Nossberger Hütte
    • 200 Meter von der Tiroler Grenze entfernt liegt der Hohe Klammerkopf in Kärnten zwischen dem Gradental (Großkirchheim) und dem Gößnitztal (Heiligenblut). Der Weg, welcher nur für höchst geübte Bergsteiger zu empfehlen ist, führt von der Adolf-Nossberger-Hütte erst Richtung Keeskopf und dann über das ehemalige Klammerkees und über eine Kerbe zwischen Westlichem und Hohem Klammerkopf auf den Gipfel.
  10. Östlicher Klammerkopf
    • Höhe: 3.153m
    • Ausgangspunkt: Nossberger Hütte
    • Wie beim Hohen Klammerkopf führt der Weg von der Adolf-Nossberger-Hütte auf das ehemalige Klammerkees. Von dort steigt man eine Kerbe zwischen Hohem und Östlichem Klammerkopf hoch. Nur für geübte Alpinisten.

      Hornkopf und Klammerköpfe
      Hornkopf und Klammerköpfe
  11. Großer Friedrichskopf
    • Höhe: 3.134m
    • Ausgangspunkte: Wangenitzseehütte, Gradenalm
    • Der Friedrichskopf bildet den letzten Gipfel am Seitenkamm, welcher mit dem Petzeck das Wangenitztal vom Gradental trennt. Eine Aufstiegsmöglichkeit ist der Weg von der Wangenitzseehütte ins Pritischkar und in weiterer Folge über den Südostgrat (II+).

      Friedrichskopf Georgskopf Petzeck
      vlnr. Friedrichskopf, Georgskopf und Petzeck
  12. Westlicher Klammerkopf
    • Höhe: 3.126m
    • Ausgangspunkt: Nossberger Hütte
    • Analog zum Hohen Klammerkopf über das ehemalige Klammerkees und die Rinne zwischen Westlichem und Hohem Klammerkopf.

      die Klammerscharte
      die Klammerscharte
  13. Westlicher Niederer Klammerkopf
    • Höhe: 3.125m
    • Ausganspunkt: Nossberger/Elberfelder Hütte
    • Von der Adolf-Nossberger-Hütte richtung Klammerscharte, auf halbem Weg nach Westen in das südliche Kar zu den Einschartungen, von welchen aus man in kurzer Kletterei den Gipfel erreicht. Alternativ von der Elberfelder Hütte über das Gößnitzkees in die Eisrinne zwischen Östlichem und Westlichem Niederen Klammerkopf.

      die Klammerköpfe
      die Klammerköpfe
  14. Hoher Perschitzkopf
    • Höhe: 3.125m
    • Ausgangspunkt: Wangenitzseehütte
    • Markanter Dreitausender, der über dem Wangenitzsee thront. Im Normalweg von der Wangenitzseehütte vorbei am Kreuzsee Richtung Kreuzseescharte, kurz vor der Scharte rauf zum Gipfel. Alternativ von der Nossberger Hütte über die Hohe Gradenscharte.

      hoher Perschitzkopf vom Wangenitzsee
      hoher Perschitzkopf vom Wangenitzsee
  15. Böses Weibl
    • Höhe: 3.119m
    • Ausganspunkt: Elberfelder/Glorer Hütte
    • Das Böse Weibl liegt mehr oder weniger direkt am Wiener Höhenweg und wird im Zuge der Wanderung von der Elberfelder zur Glorer Hütte überschritten. Das Böse Weibl zählt zu den einfachsten Dreitausendern der Schobergruppe und bietet einen grandiosen Blick rüber zum Großglockner.

      Böses Weibl vom Roten Knopf
      Böses Weibl vom Roten Knopf
  16. Kleinschober
    • 3.119m
    • Ausgangspunkt: Lienzer Hütte
    • Von der Hütte führt die Route über den Franz-Keil-Weg rauf ins Gartl und in weiterer Folge zum Sattel zwischen Hoch- und Kleinschober, von wo aus man den Gipfel erreicht.
  17. Südlicher Klammerkopf
    • Höhe: 3.117m
    • Ausgangspunkt: Nossberger Hütte
    • Von der Hütte erst Richtung Keeskopf, auf ca. 2.900m ins ehemalige Klammerkees abzweigen, in weiterer Folge zum Gipfel.
  18. Nördliche Talleitenspitze
    • Höhe: 3115m
    • Ausgangspunkt: Lesachalm
    • Die Nördliche Talleitenspitze wird durch die Elberfelder Scharte vom Roten Knopf getrennt. Von der Lesachalm gelangt man zur Elberfelder Scharte und in weiterer Folge über den Nordgrat zum Gipfel.

      Blick vom Roten Knopf zu den Talleitenspitzen
      Blick vom Roten Knopf zu den Talleitenspitzen
  19. Karlkamp
    • Höhe: 3.114m
    • Ausgangspunkt: Elberfelder Hütte/Heiligenblut
    • Am Vorderen Langtalsee beginn der unmarkierte Weg über das Seekampkees ins Seekamptörl. Dann gilt es, den Verbindungsgrat zwischen Hohem Seekamp und Karlkamp zu erreichen und von dort den Gipfel zu besteigen.
  20. Südliche Talleitenspitze
    • Höhe: 3.113m
    • Ausgangspunkt: Lienzer Hütte
    • Die Südliche Talleitenspitze wird vom Gößnitzkopf aus erreicht, welchen man über die Gößnitzscharte und (unmarkiert) den Südostgrat erreicht. Ein steil abfallender Grat trennt den Gößnitzkopf von der Südlichen Talleitenspitze.
  21. Hoher Seekamp
    • Höhe: 3.112m
    • Ausgangspunkt: Elberfelder Hütte/Heiligenblut
    • Wie zum Karlkamp führt der nicht markierte Weg vom Vorderen Langtalsee zu Seekampkees und Seekamptörl. In weiterer Folge steigt man zum Verbindungsgrat zwischen Karlkamp und Hohem Seekamp auf und besteigt den Gipfel.
  22. Mittlerer Niederer Klammerkopf
    • Höhe: 3.108m
    • Ausgangspunkt: Nossberger Hütte
    • Der sehr selten begangene Gipfel ist, wie seine Nachbargipfel, aus dem ehemaligen Klammerkees zu erreichen, und zwar über die Südwandschlucht oder den Südostgrat.

      Adolf Nossberger Hütte Wiener Höhenweg
      die Adolf-Nossberger-Hütte in der Morgensonne
  23. Ralfkopf
    • Höhe: 3.106m
    • Ausgangspunkt: Lesachalm
    • Von der Lesachalmhütte durch das Rafltal richtung Schobertörl, vom Schoberkees unmarkiert zum Raflkees, dann (kurz) über den Südwestgrat (I) auf den Gipfel.
  24. Ganot
    • 3.102m
    • Ausgangspunkt: Lesachalm/Schobertörl
    • Der unmarkierte Weg führt über das Raflkees und den Südosthang zum Gipfel.
  25. Kreuzkopf
    • Höhe: 3.102m
    • Ausgangspunkt: Hornscharte
    • Von der Nossberger Hütte (oder Großkirchheim) führt die steile Route in die seilversicherte Hornscharte (Klettersteigset empfohlen) am Wiener Höhenweg. Aus der Scharte ist es (unmarkiert) möglich, über den Grat den Gipfel zu erklettern, wobei darauf zu achten ist, keine Steine runter in die Scharte zu treten. Für geübte Bergsteiger.

      Kreuzkopf und Kornkopf vom Hornkees
      Kreuzkopf und Kornkopf vom Hornkees
  26. Gößnitzkopf
    • Höhe: 3.096m
    • Ausgangspunkt: Lienzer Hütte/Elberfelder Hütte
    • Aus der Gößnitzscharte, welche die Grenze zwischen Osttirol und Kärnten bildet, führt der unmarkierte Weg durch klassisches Blockgelände durch die ostseitige Flanke und zuletzt auf den Südostgrat.
  27. Leibnitzer Rotspitzen
    • Höhe: 3.096m
    • Ausgangspunkt: Hochschoberhütte
    • Von der Hütte führt der Weg in die Staniskascharte und in weiterer Folge auf den Gipfel. Beliebte Tour in Kombination mit dem Hochschober
  28. Georgskopf
    • Höhe: 3.090m
    • Ausgangspunkt: Wangenitzseehütte
    • Der schwierige Aufstieg zum Georgskopf nimmt seinen Ausgang an der Wangenitzseehütte, von wo aus man ins Prititschkar schreitet. In weiterer Folge steigt man in die Georgsscharte auf und erreicht den Gipfel über den langen Anstieg am Südwestgrat (III).

      Georgskopf vom Petzeck
      Georgskopf vom Petzeck
  29. Ruiskopf
    • Höhe: 3.090m
    • Ausgangspunkt: Lesacher Alm/Elberfelder Hütte
    • Der Normalweg führt über die Kristallscharte auf den scharfkantigen Südostgrat und in weiterer Folge teilweise über die abschüssige Westflanke. Zum Ende hin muss ein ca. 10m hoher Kamin überwunden werden.

      Böses Weibl, Ruiskopf und Kristallkopf vom Roten Knopf
      Böses Weibl, Ruiskopf und Kristallkopf vom Roten Knopf
  30. Hohes Beil
  31. Keeskopf
    • Höhe: 3.081m
    • Ausgangspunkt: Nossberger Hütte
    • Der Keeskopf zählt dank seiner beeindruckenden Aussicht und seiner Lage am Wiener Höhenweg zu den beliebtesten Dreitausendern der Schobergruppe. Von der Niederen Gradenscharte, welche man am Weg von der Wangenitzseehütte zur Nossberger Hütte erreicht, führt der Weg in ca. einer Stunde über Felsgelände auf den Gipfel. Absolute Trittsicherheit und Vorsicht bei schlechter Sicht sind gefragt.

      Keeskopf vom Wiener Höhenweg
      Keeskopf vom Wiener Höhenweg
  32. Hoher Bretterkopf
    • Höhe: 3.078m
    • Ausgangspunkt: Elberfelder Hütte/Heiligenblut
    • Ebenso wie bei Karlkamp und Seekamp gilt es, über den Vorderen Langtalsee und in das Seekamptörl aufzusteigen. Von dort geht es über die Südwestflanke zum Gipfel dieses höchst abgelegen liegenden Berges.
  33. Niedrigster Klammerkopf
  34. Hoher Prijakt
    • Höhe: 3.064m
    • Ausgangspunkt: Hochschoberhütte
    • Erst Richtung Mirnitzscharte und in weiterer Folge am Barrenlesee vorbei und über den Ostgrat zum Gipfel.
  35. Kleiner Friedrichskopf
    • Höhe: 3.059m
    • Ausgangspunkt: Wangenitzseehütte / Gartlalm
    • Wangenitzseehütte, Prititschkar, Relischscharte, siehe Großer Friedrichskopf
  36. Niederer Prijakt
    • Höhe: 3.056m
    • Ausgangspunkt: Hochschoberhütte
    • Erst Richtung Mirnitzscharte und in weiterer Folge am Barrenlesee vorbei und über den Ostgrat zum Gipfel.

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  37. Debantgrat
    • Höhe: 3.055m
    • Ausgangspunkt: Lienzer Hütte/Hochschoberhütte
    • Der Berg, welcher zu den einfachsten der Schobergruppe zählt, wird über Gartl und Schobertörl erstiegen, wobei eine Markierung bis zum Südgipfel besteht.
  38. Alkuser Rotspitze
    • Höhe: 3.053m
    • Ausgangspunkt: Alkuser See
    • Der nicht markierte Weg führt vom See zum Verbindungsgrat zwischen kleiner Rotspitze und Alkuser Rotspithe und dann auf diesem nach Nordwesten zum Gipfel.
  39. Gridenkarköpfe
    • Höhe: 3.031m
    • Ausgangspunkt: Elberfelder Hütte
    • Der Anstieg führt vom Kesselkeessattel (am Weg von der Elberfelder zur Glorer Hütte – Wiener Höhenweg) über den unmarkierten Südgrat zum Gipfel des höchsten Gridenkarkopfes.

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  40. Kögele
    • Höhe: 3.030m
    • Ausgangspunkt: Elberfelder Hütte
    • Das Kögele ist als spitze Formation links vom Kreuzkopf leicht auszumachen und kann (unmarkiert) über den Südostgrat erklettert werden.
  41. Brentenköpfe
    • Höhe: 3.019m
    • Ausgangspunkt: Elberfelder Hütte/Heiligenblut
    • Unmarkiert und weglos schreitet man vom Hinteren Langtalsee in das Kar zwischen den Südostgraten von Mitterseekamp und Hinterseekamp zur Brentenscharte. Die brüchigen Gratfelsen werden umgangen und der letztlich wird der Doppelgipfel über den Südostrücken erreicht (III).

      Elberfelder Hütte
      die Elberfelder Hütte
  42. Mittlerer Bretterkopf
    • Höhe: 3.018m
    • Ausgangspunkt: Elberfelder Hütte/Heiligenblut
    • Den Gipfel des mittleren Bretterkopfes erreicht man über den oben beschriebenen Weg zum Hohen Bretterkopf und somit, wie bei Karlkamp und Hohem Seekamp. über den unmarkierten Weg vom Vorderen Langtalsee zum Seekamptörl. In weiterer Folge steigt man vom Hohen Bretterkopf hinab in eine Gratsenke und über von erdigen Bändern zerrissene Platten zum Gipfel.

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  43. Tschadinhorn
    • Höhe: 3.016m
    • Ausgangspunkt: Glorer Hütte/Lucknerhaus
    • Das Tschadinhorn erreicht man über den Tschadinsattel, wobei man in weiterer Folge den fast ebenen Nordsattel ereicht. Zuletzt gilt es, einen Felsgrat sowie Steilaufschwung zu überwinden.
  44. Vorderer Bretterkopf
    • 3.001m
    • Ausgangspunkte: Elberfelder Hütte/Heiligenblut
    • Aufstieg wie zum Mittleren Bretterkopf, optional auch aus der Bretterscharte vom Gradental

Nationalpark Hohe Tauern

Es muss somit nicht immer der Großglockner sein, die Schobergruppe mit dem Wiener Höhenweg, den sechs Schutzhütten und 44 Dreitausendern ist immer einen Besuch wert.

Houseberg.at

 

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