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der Wiener Höhenweg

Steinmännchen Gößnitztal

Steinmännchem am Wiener Höhenweg

In fünf Etappen führt der Wiener Höhenweg durch die Schobergruppe (Osttirol, Oberkärnten) im Nationalpark Hohe Tauern vorbei an türkisblauen Seen, urzeitlichen Gesteinsformationen, etlichen Dreitausendern und alpingeschichtlich bedeutsamen Schutzhütten

Fakten zum Wiener Höhenweg

Trekking durch den Nationalpark bis an den Fuße des Großglockners.

Auf fünf Tagestouren mit 4 Übernachtungen leitet der Wiener Höhenweg seit fast Hundert Jahren Wanderer entlang der Grenze zwischen Tirol und Kärnten durch die hochalpine Welt der Hohen Tauern.

Blick vom Kreuzseeschartl zurück auf den Wangenitzsee (Etappe 2)

Hier geht’s direkt zu den 5 Etappen des Wiener Höhenweges

Trekking muss nicht immer in Nepal stattfinden – von Lienz in Osttirol oder Winklern in Oberkärnten startet die mehrtätige hochalpine Wanderung, welche mehrere Hüttenstützpunkte miteinander verbindet und darüber hinaus die Option auf einige Dreitausender bietet.

Keeskopf (3.081m) am Wiener Höhenweg

Der Weg wurde zwischen 1928 und 1933 von Wiener Alpenvereinssektionen (daher wohl der Name) angelegt und ist Teil des Europa Höhenwegs Nummer 6.

der Gradensee mit Adolf-Nossberger-Hütte (Etappe 3)

Während der Großteil der Tour als mäßig schwierig einzustufen ist, muss besonderes Augenmerk auf die sehr schwierigen Schlüsselstellen gelegt werden.

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Allen voran wäre hier die Hornscharte (2958m) zu nennen. Die Alternative über die Klammerscharte (2930m) darf aufgrund von Steinschlaggefahr als gesperrt betrachtet werden.

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In jedem Fall sollte man sich beim Wirt der jeweiligen Hütte nach den aktuellen Verhältnissen erkundigen.

die Hornscharte, Schlüsselstelle zwischen Nossberger Hütte und Elberfelder Hütte

▷ Hier geht’s direkt zur Etappe 1, dem Weg von der Winklerner Alm zur Wangenitzseehütte.

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